Panton Chair Miniatur – mit Cairo auf der documenta 13

Unser Panton Chair Mini reist nicht nur um die Welt

documenta13 Panton Chair MiniAuch bei uns ist Urlaubszeit und somit kommen wir heute wieder in den Genuss, Sie an einem Ausflug des Panton Chair Mini teilhaben zu lassen.

„Urlaub ist eine anstrengende Beschäftigung,
den man erst zu genießen beginnt, wenn er vorbei ist“.
Frau Perli, eine unserer Mitarbeiterinnen im Kundenservice, besuchte die „documenta 13“ in Kassel und sie versicherte uns jede Minute des Kunst-Urlaubs vorort genossen zu haben.

Kassel ist immer eine Reise wert, denn auch neben der „documenta 13“ gibt es viel zu sehen. Die zahlreichen Museen der Stadt mit ihren Sammlungen und Ausstellungen begeistern jeden Kunstliebhaber. Sie entscheiden selbst, ob Sie das Brüder-Grimm-Museum, den berühmten Herkules, das hessische Landesmuseum, die Löwenburg, das Straßenbahn Museum oder eine ganz andere Attraktion besichtigen wollen, genügend interessante Anlaufpunkte gibt es auf jeden Fall für Sie.

Aktuell lädt die „documenta 13“ jedoch alle Kunstliebhaber oder -interessierte nach Kassel ein. Für Kenner ist sie ein Muss, da sie die bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst weltweit ist und seit 1955 nur alle 5 Jahre in Kassel stattfindet.

An dieser Stelle einen Dank den im Jahr 1977 verstorbenen Kasseler Kunstprofessor und Designer Arnold Bode, der die erste documenta im Jahr 1955 ins Leben rief.
Durch seine Arbeit können wir noch heute zahlreiche Kunstwerke bewundern.

Der Name „documenta“ lässt sich auf die erste  Ausstellung zurückführen, die eine Dokumentation über die moderne Kunst sein sollte, da diese in Zeiten des Nationalsozialismus für die deutsche Bevölkerung nicht zugänglich war. Arnold Bode machte jedoch damals publik, dass die Wortschöpfung „documenta“ sein Werk war: „…ich habe den Namen erfunden“.

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Zu Beginn befasste sich die „documenta“ überwiegend mit der abstrakten Malerei der zwanziger und dreißiger Jahre. In den darauffolgenden Jahren legte man jedoch den Fokus immer mehr auf die zeitgenössische Kunst. Somit kann die documenta auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken und hat sich im laufe der Zeit zu einem Synonym für zeitgenössische Kunst entwickelt.

Noch bis zum 16. September können Sie, wie auch unser Panton Chair Mini und Frau Perli, täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr die Ausstellung besuchen und sich mit der künstlerischen Forschung und den Formen der Einbildungskraft auseinandersetzen.

Die Tageskarte kostet 20,00 €. Möchten Sie zu zweit dem Kunstgeschehen folgen, dann zahlen Sie nur 35,00 €. Das Feierabendticket ab 17 Uhr können Sie für 10,00 € oder eine Familienkarte für 50,00€ erwerben.

Die Ausstellerliste umfasst über 150 Namen, darunter befinden sich Physiker, Mitarbeiter des Kuratorteams, aber auch bereits verstorbene Künstler, wie Salvador Dalí.

Auch in diesem Jahr wird mit einem Besucheransturm von rund 750.000 Interessierten gerechnet, dies sind ungefähr so viele, wie bei der documenta 12, die im Jahr 2007 stattfand. Kaum jemand hatte mit solch einer andauernden Erfolgsgeschichte der documenta gerechnet, als diese 1955 ins Leben gerufen wurde.

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Kunst nicht nur im Museum

Dass Kunst nicht immer in einem Museum ausgestellt werden muss, davon können Sie sich bei der documenta überzeugen. Sie werden auf zahlreiche Kunstobjekte in den Parkanlagen oder an anderen alltäglichen Orten treffen, wie zum Beispiel in einem Bunker, einem Hotel, in leerstehenden Büroräumen oder einfach auf der Wiese.

Johannes Gauck sagte zur Eröffnung der „documenta 13“ folgende treffende Worte:
„Wir brauchen die Kunst wie die Religion und die Philosophie, um tiefer in die Dinge hineinzukommen und uns selber zu entdecken. Kunst kann uns aufwecken“.

Wenn Sie nun auch Lust bekommen haben, die Kunst für sich neu zu entdecken, besuchen Sie einfach die documenta 13, wir wünschen wir Ihnen viel Spaß dabei.

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