Garderobenmöbel mal anders

Garderobenmöbel sind vielfältig und können wunderbar flexibel sein

Mit einem eingestaubten Garderobenpaneel, in das ein Spiegel eingearbeitet ist und das man fest an die Wand schrauben muss, hat das Garderobenmöbel, das wir Ihnen heute vorstellen möchten, nichts am Hut. Wir bleiben entspannt flexibel mit einem durchdachten Garderobenmöbel, das man nicht nur im Eingangsbereich immer wieder neu platzieren kann.

Eine Garderobe wird nicht neu erfunden, das ist klar. Ein paar grundlegende Funktionen gehören einfach dazu. Ein schlichter, nicht zu kleiner Spiegel steht meist oben auf der Wunschliste, wenn man sich eine neue Garderobe zulegen möchte. Immerhin kann man so direkt vor Ort noch einmal prüfen, ob alles so sitzt und passt, wie man es sich vorstellt. Dann sollte natürlich Platz für Kleidungsstücke vorhanden sein, Aufhängemöglichkeiten und wenn möglich noch eine Ablage für Mütze, Sonnenbrillen oder andere Kleinigkeiten, die man für den Weg nach draußen benötigt. Wenn man die Garderobe im Schlafzimmer oder der Ankleide unterbringt, kann man die Ablagefläche natürlich auch wunderbar für Accessoires, Schmuck, Uhren oder auch Kosmetik nutzen. Und das Design spielt natürlich auch eine Rolle, denn auch Garderobenmöbel sollen optisch ansprechend sein und im besten Fall noch flexibel dazu. So kann man funktionale Garderobenmöbel nicht immer nur an einem festen Platz nutzen. Die volle Punktzahl bei all diesen Aspekten bekommt die Garderobe Push von Skagerak.

Absolut alltagstauglich und in einem wunderschönen zeitlosen Design. Gefertigt aus unbehandeltem Eichenholz, das zu 100% FSC-zertifiziert ist – also aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Der schöne große Spiegel auf der Vorderseite erlaubt uns einen Blick aufs große Ganze und dient zudem als Sichtschutz für die dahinter liegende Garderobe. Die eigentlich recht simple Konstruktion ist durchdacht bis ins Detail, denn so ziemlich alles findet seinen Platz.

Betrachtet man die Garderobe von hinten, sieht man im oberen Bereich hinter dem Spiegel eine Stange, die Platz für Kleidungsstücke auf Bügeln bietet. Zwei Hakenreihen an der Rückseite des Spiegels bieten Platz für Taschen, Gürtel, Schmuck oder auch Kleidung mit einer Aufhängemöglichkeit. Das Gestell rückwärtig des Spiegels bietet dazu noch drei weitere horizontal verlaufende Stangen, über die Sie Hosen, Röcke und natürlich auch Schals, Tücher oder Krawatten legen können. Den Abschluss bildet ein durchgehendes Brett, auf dem man all die wichtigen Accessoires ablegen kann. Von der Tasche bis zur Sonnenbrille – hier ist Platz dafür. Insgesamt ist die Push Garderobe 190 cm hoch und benötigt eine Stellfläche von 54 cm Breite und 46 cm Tiefe.

Dieses Garderobenmöbel bringt skandinavisches Lebensgefühl in unsere Räume und ist überall ein nützlicher Helfer, egal ob beispielsweise im Eingangsbereich, dem Schlafzimmer oder der Ankleide. Mit der Garderobe Push bleiben Sie wunderbar flexibel.

Das praktische Garderobenmöbel Push von Skagerak und noch viel mehr funktionale Möbel die einen echten Mehrwert bieten, finden Sie in unserem…

2 Antworten auf „Garderobenmöbel mal anders“

  1. Wow interessant. Meinst du man kann auch irgendwie etwas cooles mit Industriemöbeln machen? Mein Freund hat hat ein Möbelgeschäft und die haben so alte Riesenregale. Die nennen sich
    Systemregale.
    Die sollen weggeschmissen werden und ich denke mir die ganze Zeit, dass man da doch was draus machen kann… Aber ich will dann natürlich auch nicht so ein Riesenteil bei mir rumstehen haben das dann blöd aussieht 🙂

    1. Hallo Mareike,

      sicherlich lässt sich, mit ein wenig Kreativität, auch aus den alten Systemregalen etwas vorzeigbares basteln. Man könnte beispielsweise an der Unterseite des oberen Einlegebodens eine Kleiderstange montieren. Die Einlegeböden im mittleren Bereich können dann entfernt werden, damit die Klamotten an der Kleiderstange Platz haben. Der unterste Einlegeboden kann dann als Ablagefläche für alles Mögliche genutzt werden.

      Viel Spaß beim Umsetzen und Ausprobieren.
      Patrick

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